CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Ein guter Schritt in die Zukunft

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In Groß Borstel wird derzeit das viertgrößte städtische Bauprojekt realisiert. Im „Tapenbeker Ufer“ sollen zukünftig mehr als 2 000 Menschen leben, und dass in den unterschiedlichsten Wohnformen. Eine davon wurde extra für Menschen nach einem Schlaganfall konzipiert. Das ist einmalig in der Hansestadt. „Wir bauen hier ein familiengerechtes Quartier“, sagt Bauleiter Benjamin Hinsch von der Otto Wulff Projektentwicklung und zeigte im Rahmen des Stadtteil-Besuchs mit unserem Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß und unserem Fraktionsvorsitzenden Andreas Schott die Baufelder.

Aber nicht nur Menschen mit Assistenzbedarf finden hier ein neues Zuhause, auch Alleinerziehende und Auszubildende sollen neben der klassischen Familie in dem neuen Quartier wohnen. Die Größen der Wohnungen variieren daher von 41,6 bis 163 Quadratmeter. Neben den Wohnungen entsteht ein barrierefreies Areal samt einer Kindertagesstätte und Park. Das Bauprojekt startete 2015; nun sind die ersten Wohnungen bezugsfertig. Andreas Schott: „Für Groß Borstel, dass viele Jahre mit sinkenden Einwohnerzahlen zu kämpfen hatte, ist das neue Baugebiet ein guter Schritt in die Zukunft und ein wichtiger Beitrag für den Kampf gegen die Wohnungsnot in Hamburg.“

Christoph Ploß besuchte gemeinsam mit Andreas Schott und Regionalausschuss-Mitglied Gisela Busold beim Stadtteil-Tag verschiedene Einrichtungen in Groß Borstel. Darunter die Moderne Schule Hamburg, die pädagogisch betreute Wohngruppe für minderjährige Geflüchtete sowie den Sportverein Groß Borstel 1908.

Den Abschluss des Intensiv-Tages bildete der Bürgerdialog in der Vereinsgaststätte.

Mehr Züge und ein S-Bahn-Kombiticket zum Hamburg Airport

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Den öffentlichen Nachverkehr fördern und gleichzeitig den Parkdruck aus den Quartieren rund um den Hamburg Airport Helmut Schmidt nehmen – das geht, wenn man Flugtickets mit einer kostenlosen Fahrkarte für das Hamburger S- und U-Bahnnetz kombiniert. So haben noch mehr Reisende die Möglichkeit, kostengünstig zum Hamburger Flughafen nach Fuhlsbüttel zu kommen.

Damit dies realisiert werden kann, hat die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord einen entsprechenden Antrag in die kommende Bezirksversammlung, am Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg, eingebracht. Zudem begrüßt die CDU-Fraktion die Einrichtung einer eigenständigen Flughafen-S-Bahnlinie mit sechs Wagen (Vollzügen) und fordert den Senat auf, sich bei der S-Bahn Hamburg GmbH sowie beim Hamburger Verkehrsverbund dafür einzusetzen, dies bereits zum Fahrplanwechsel 2018/2019 umzusetzen. „Schon jetzt übersteigen die Fahrgastzahlen die damals geplanten weit und wir sollten dafür sorgen, dass noch mehr Menschen die Öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen nutzen. Sei es zur Arbeit oder als Fluggast.", sagt Philipp Kroll, Mitglied im Ausschuss Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz.

 

Rot-Grüner Schlag gegen Autofahrer: 100 Parkplätze an der Martinistraße weg!

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Verhindern Sie mit uns den Rot-Grünen Kahlschlag: Mit einer Flyer-Aktion informiert die CDU-Bezirksfraktion noch bis zum kommenden Wochenende über den möglichen Wegfall von rund 100 Parkplätzen an der Martinistraße im Rahmen des Konzeptes „Förderung des Radverkehrs“. Der Hintergrund: Durch die Einrichtung von Fahrradstreifen sollen hier100 Pkw-Stellplätze - über die Hälfte davon zwischen Fricke- und Curschmannstraße - durch Umbaumaßnahmen wegfallen.  

In der kommenden Sitzung des Regionalausschusses, am Montag, 16. April, um 18 Uhr, im großen Sitzungssaal des Bezirksamtes, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg soll die Maßnahme nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schon jetzt kündigt die CDU-Fraktion Widerstand gegen diese Planungen an; lädt daher die Anwohner und Betroffenen ein zur Ausschusssitzung zu kommen, um sich vor Ort zu informieren.

 „Zunehmend werden Parkplätze im Stadtteil Eppendorf vernichtet“, stellt Ekkehart Wersich, Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude, nüchtern fest, räumt gleichzeitig ein, dass manche Maßnahmen im Stadtteil durchaus nachvollziehbar seien, weil beispielsweise Fußgänger sich nicht mehr auf Gehwegen bewegen können.

Wersich weiter: „Was wir mit der Fahrradoffensive von Rot-Grün jetzt in unserem Stadtteil erleben ist völlig inakzeptabel.“ Die Parkmöglichkeiten an der Martinistraße sollen zugunsten des Radverkehrs verschwinden – ein Schlag ins Gesicht der Eppendorfer, für die diese Parkplätze nachts häufig eine letzte Chance sind ihr Fahrzeug regelkonform abzustellen.

Jarrestadt: Parkdruck ist groß im Quartier

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Der Druck im Quartier ist groß, denn es fehlt an allen Ecken an Parkplätzen für die Anwohner der Jarrestadt. Doch nicht nur das: Die vorhandenen werden zudem von Mietwagen oder auch reisenden Fremdparkern teilweise wochenlang blockiert. Ärger ist vorprogrammiert.

Daher trafen sich jüngst Anwohner auf Einladung des Vereins Jarrestadt Leben, um über die Möglichkeit des Anwohnerparkens zu diskutieren. Auch die Vertreter von SPD, Grünen und der FDP waren neben unserem CDU-Abgeordneten für Winterhude, Philipp Kroll, vor Ort.

Gut zwei Stunden lang wurde informiert und gesprochen – das Meinungsbild zum Anwohnerparken ist dennoch nicht klar. Zu wenig Fakten, zu wenige Zahlen. Und keine kurzfristige Lösung in Sicht. Denn sollte auch das Anwohnerparken kommen, wird dies nicht vor einem Zeitraum von mindestens drei Jahren sein.

Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung der Anwohner an einem Runden Tisch über kurzfristigere Lösungen zu sprechen: Schrägparken im Hauersweg und in der Großheidestraße; die freie Fläche auf der Verkehrsinsel des Wiesendamms zu nutzen oder auch der Grünstreifen der Hölderlinsallee, der gern für das Hundegeschäft genutzt wird, zu verkleinern und auch hier Parkplätze einzurichten.

Schon während des Treffens machten die Grünen deutlich, dass man nicht mit der Peitsche zu einem Verkehrsmittelwechsel dränge, sondern nur weiter Parkplätze reduzieren werde. Das sei ihre Angebotspolitik. Mit den Worten „Na dann mal los“, signalisierte Alexander Kleinow von der SPD zumindest keine starre Haltung gegenüber unseren Vorschlags, einen Runden Gesprächstisch mit allen Beteiligten zu initiieren. Philipp Kroll: „Die Gespräche vor Ort sind wichtig und nun ist es Zeit das die Politik dieses unterstützt und fördert. Nur zusammen kann man die Probleme vor Ort anpacken und lösen.“

© CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord 2018