CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Was wird aus der Grellkampschule?

Grellkamp-1 Grellkamp-3 Grellkamp-4

 

Kita? Behindertensportgruppe? Oder doch nur reiner Wohnungsbau? Was aus der Schule am Grellkamp wird, ist nicht wirklich klar. Nur, dass es dort keine Erstaufnahmeeinrichtung mehr geben wird; Schulunterricht allerdings auch nicht. 

Zum 30. September 2017 wurde die Erstaufnahmeeinrichtung Grellkamp nun doch geschlossen. Zuerst nur vorläufig, da man sich hier einen Reservestandort erhalten wollte. Denn niemand wusste zu dem Zeitpunkt, wie sich die Flüchtlingszahlen entwickeln werden. Doch was aus dem alten Schulgebäude nun wirklich wird, ist unklar. Die Gespräche laufen, Ideen werden gesammelt. Doch bislang sind die Nachbarn, die Anwohner rund um den Grellkamp nicht in die weiteren Planungen einbezogen worden. Dies kritisiert Nizar Müller, Bezirksabgeordneter in Langenhorn: „Wir wünschen uns eine zeitnahe Bürgerbeteiligung. Der Rot-Grüne Senat muss jetzt einen Gang hochschalten, damit nicht der Bürgervertrag gebrochen wird.“ 

Im Bürgervertrag steht festgeschrieben, dass die Anwohner rund um den Grellkamp 40  in alle Planungen einbezogen werden müssen. „Dies sei wichtig, um Teilhabe zu ermöglichen und den Nachbarschaftszusammenhalt im Stadtteil zu stärken“, so Müller weiter. Mit der Zukunft des Grellkamps beschäftigen sich auch politische Gremien wie der Stadtentwicklungsausschuss.

Sportpark, Fahrradstraßen und Müllgebühren - das war 2017

zimstern Schott-Presse - Kopie-schmal 2018

Jeder zieht in diesen Tagen Bilanz. Dem wollen wir uns als CDU Fraktion im Bezirk Hamburg-Nord anschließen. Was hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten getan, was haben wir für unsere Stadtteile getan? Viel. Allein in 2017 wurden 118 Anfragen von uns ans Bezirksamt gestellt. Nicht immer waren die Antworten ergiebig. Aber wir konnten damit arbeiten. Wir sind in der Opposition, wir entscheiden wenig, da Rot-Grün oftmals blockiert. Doch so einiges konnten wir dennoch auf den Weg bringen: Den Sportplatz Höpen beispielsweise, der interfraktionell beschlossen, jetzt zu einem Sportpark werden wird.

Auch das Verhindern von geplanten Vorhaben, gehört zu unserer Aufgabe. So wie bei der geplanten Müllgebühr. Nachdem jahrelang der schlechte Zustand von Parkanlagen und öffentlichen Flächen von den rot-grünen Mehrheitsfraktionen ignoriert wurde, sollte 2017 die Bürger mit einer neuen Gebühr dafür zur Kasse gebeten werden. Dieser Plan ist am breiten Widerstand krachend gescheitert. Wir werden erst im kommenden Jahr erleben, ob den vielen rot-grünen Versprechungen Taten folgen.

Ein großes Problem ist nach wie vor der schlechte Zustand von Fuß- und Radwegen, die an vielen Stellen gerade für ältere und mobilitätseingeschränkte Mitbürger ein Hindernisparcours sind, wie an der Borsteler Chaussee. Hier reihen sich gleich vier verschiedene Beläge im Fahrradweg aneinander. Es holpert und Rot-Grün reagiert nicht. Dann sind da auch noch die Millionen, die beispielsweise am Leinpfad für den Radverkehr verbaut wurden, ohne dass die Attraktivität für den Radverkehr wesentlich verbessert wurde. Jetzt soll auch noch die Außenalster weiter zur Fahrradstraße mutieren, die konsequente Vernichtung von Parkraum ist geplant.

Allein im Bereich Bellevue, Fernsicht, der Krugkoppel und Schönen Aussicht werden mindestens 142 Parkplätze wegfallen. Dies sind nur wenige Beispiele für Dinge, die im Argen liegen. Es gibt auch 2018 politisch viel zu tun.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr, gespickt mit viel Gesundheit, Elan, Durchhaltevermögen, Freude und so manch einer guten Idee.                                                                                                                    

Ihr

Dr. Andreas Schott,
Fraktionsvorsitzender 

Schimmel im Jugendclub: abwarten und schließen

Jugendclub-PK-1 Jugendclub-PK-4

Schimmel im Keller, Schimmel im Sportsaal. Der Jugendclub Barmbek hat ein echtes Problem – und außer einer Teilschließung ist momentan keine Lösung in Sicht.  Seit August 2017 kann das 95 Quadratmeter große Untergeschoss mit Musikraum, Werkstatt und Billardraum nicht genutzt werden. Feuchtigkeit und Schimmel sorgen bereits seit der Eröffnung 2011 immer wieder für Einschränkungen. Mittlerweile schimmelt es auch im Sportsaals im Erdgeschoss. Philipp Kroll, CDU-Fachsprecher im Jugendhilfeausschuss: „Der Verlust des Musikraumes war schon ein schwerer Schlag für den Jugendclub. Wenn nun auch noch der Sportsaal geschlossen werden muss, benötigt der Club dringend Ausweichräume um das Angebot auch weiter aufrecht zu halten.“

Die Ausweichmöglichkeiten für die Jugendlichen gibt es aber bisher nicht. Bislang plant das Bezirksamt Hamburg-Nord keine umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Es sollen jetzt die Luftmessergebnisse abgewartet werden. Auf der Maßnahmenliste der Verwaltung für 2018 steht der Jugendclub bisher jedenfalls noch nicht. Der Fachsprecher weiter: „Hier muss der Bezirk dringend handeln, damit auch weiterhin den Jugendlichen die Angebote vor Ort zur Verfügung stehen.“ 

FC Hamburg mit CDU auf Erfolgskurs

PM-CDU-FCHamburg-20-11-2017

Ein Ball, der verbindet. Und er rollt besonders gut beim Fußballclub Hamburg. Hier spielt man nicht nur miteinander, sondern man lernt voneinander – Kultur, Sprache und Zusammenhalt.

 Die Gründung des Vereins im vergangenen Jahr hat der CDU-Bezirksabgeordnete Nizar Müller mitbegleitet: „Der FC Hamburg ist eine Erfolgsgeschichte im Bezirk Hamburg-Nord und zeigt, dass Sport ein Schlüssel für Integration ist.“ Und weil der Verein sich mit seiner Multi-Kulti-Mannschaft so gut macht (aktuell sind sie Herbstmeister in ihrer Kreisklasse B3), gab es auch finanzielle Unterstützung durch den Bezirk. „Wir unterstützen hier gerne mit bezirklichen Sondermitteln. Nicht als Dauerfinanzierung, aber als Anschubfinanzierung“, so Müller weiter. 

Damit die vielversprechende Vereinsgeschichte weiter vorangeht, suchen die Mitglieder nach Sponsoren und Mitstreitern. Da die Kapazitäten noch nicht voll ausgeschöpft sind, sind neue Mitglieder ab 17 Jahren herzlich willkommen. Für Rückfragen steht der Verein telefonisch unter 0176 47 69 77 36 zur Verfügung.

Informationen zum Fußballclub gibt es online unter www.fc-hamburg.com

 

© CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord 2018