CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Endlich Rechtssicherheit auf dem Tarpenbekwanderweg

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Betreten auf eigene Gefahr. So steht es jetzt auf dem kleinen Hinweisschild an dem Tarpenbek-Wanderweg zwischen Suckweg und Essener Straße. Der ist nun wieder für die Öffentlichkeit nach einer langen Provinzposse freigegeben. „Besser als nichts, aber dennoch nicht genug“, findet Nizar Müller, Bezirksabgeordneter in Langenhorn.

Der Posse ist ein Sturz einer Radfahrerin 2015 vorangegangen, die daraufhin die Stadt verklagt hatte. Der Weg wurde gesperrt, ein dicker Reiterbalken aufgestellt. Doch weiterhin wurde er von Walkern, Bikern oder zum Gassigehen genutzt. Illegal.

„Wir hätten uns hier den Ausbau des Weges zu einem Naturpfad gewünscht“, merkt Müller an. Dafür will er sich auch weiterhin einsetzen. Dennoch wertet er die Aufstellung des kleinen Hinweisschildes als einen ersten Etappensieg – auch, wenn es von der Zusage bis zur Platzierung acht Monate durch die Bezirksverwaltung dauerte. 

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