CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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FC Hamburg mit CDU auf Erfolgskurs

PM-CDU-FCHamburg-20-11-2017

Ein Ball, der verbindet. Und er rollt besonders gut beim Fußballclub Hamburg. Hier spielt man nicht nur miteinander, sondern man lernt voneinander – Kultur, Sprache und Zusammenhalt.

 Die Gründung des Vereins im vergangenen Jahr hat der CDU-Bezirksabgeordnete Nizar Müller mitbegleitet: „Der FC Hamburg ist eine Erfolgsgeschichte im Bezirk Hamburg-Nord und zeigt, dass Sport ein Schlüssel für Integration ist.“ Und weil der Verein sich mit seiner Multi-Kulti-Mannschaft so gut macht (aktuell sind sie Herbstmeister in ihrer Kreisklasse B3), gab es auch finanzielle Unterstützung durch den Bezirk. „Wir unterstützen hier gerne mit bezirklichen Sondermitteln. Nicht als Dauerfinanzierung, aber als Anschubfinanzierung“, so Müller weiter. 

Damit die vielversprechende Vereinsgeschichte weiter vorangeht, suchen die Mitglieder nach Sponsoren und Mitstreitern. Da die Kapazitäten noch nicht voll ausgeschöpft sind, sind neue Mitglieder ab 17 Jahren herzlich willkommen. Für Rückfragen steht der Verein telefonisch unter 0176 47 69 77 36 zur Verfügung.

Informationen zum Fußballclub gibt es online unter www.fc-hamburg.com

 

Piazzetta-Ralph-Giordano in Barmbek eingeweiht

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Er wirkt freundlich, aufgeräumt. Ein bisschen kahl noch in diesen Tagen. Doch schon mit den ersten Weihnachtsbuden und dem Tannenbaumverkauf wird sich das ändern. Dann wird der umgestaltete und neu benannte Platz, die Piazzetta-Ralph-Giordano, ihr wahres Gesicht zeigen.

„Dieser Platz hat schon durch das neue Pflaster an Freundlichkeit gewonnen“, sagt Martin Fischer, Bezirksabgeordneter in Barmbek-Nord nach der öffentlichen Einweihung. Es war ein interfraktioneller Antrag, der hier umgesetzt wurde, um einen berühmten Barmbeker entsprechend zu würdigen – Ralph Giordano.

Giordano hatte viele Fähigkeiten: Es war Journalist, Schriftsteller und Regisseur. Aufgewachsen ist Giordano in Barmbek. Unlängst weit weg von der nach ihm benannten Piazzetta am Barmbeker Bahnhof. Fischer: „Ich freue mich, dass Ralph Giordano unweit von den Orten seiner Kindheit, im Herzen von Barmbek, diese Ehrung erhalten hat.“ 

 

Der Schriftsteller hatte in sein Kindheit und Jugend in dem Stadtteil während der Zeit des Nationalsozialismus verbracht. 1982 veröffentlichte Giordano den Roman „Die Bertinis“, in dem er teilweise autobiografisch seine Vergangenheit, die Demütigungen, Verfolgung und Misshandlungen seiner Familie behandelte. 

Wie gut sind unsere Spielplätze

„Uns gefällt das hier auch nicht“, kommentiert ein Jugendlicher die Situation auf dem Spielplatz der historischen Tretrollerbahn auf dem Dulsberg, „das ist alles dreckig hier. Wir fühlen uns auch nicht wohl.“  Er spielt darauf an, dass der Unterstand mit Fäkalien verdreckt ist. Auch Müll liegt hier in den Ecken rum. Gekokelt wurde auch; davon zeugen die Wände, die schwarze Brandflächen zur Schau stellen. Graffitis sind überall auf dem vor einem Jahr sanierten Pavillon zu finden.

Die historische unter Denkmalschutzstehende Tretrollerbahn war erst im Sommer 2016 nach einer rund 100 000 Euro teuren Sanierungsmaßnahme wieder in Betrieb gegangen. Doch von den Maßnahmen ist nicht viel übrig. Der gesamte Spielplatz macht keinen guten Eindruck. „Hier sind hohe Beträge an Steuergeld verbaut worden. Wenn das jetzt verfällt ist das wenig nachhaltig“, sagt Martin Fischer, Bezirksabgeordneter in Barmbek-Nord. Dabei ist der Spielplatz im Grünzug zwischen den Straßen Dulsberg-Süd und Dulsberg-Nord eine von „Hamburg. Deine Perlen“, ein Aushängeschild aus dem Projekt für Integrierte Stadtentwicklung. Fischer: „Ich hoffe, dass nicht alle Hamburger Perlen nach der Grundinstandsetzung so aussehen, wie dieser Spielplatz.

Unser Ziel: Die CDU-Bezirksfraktion wird in den kommenden Monaten die Spielplätze im gesamten Hamburger Norden genauer anschauen und Missstände aufdecken. 

Endlich Rechtssicherheit auf dem Tarpenbekwanderweg

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Betreten auf eigene Gefahr. So steht es jetzt auf dem kleinen Hinweisschild an dem Tarpenbek-Wanderweg zwischen Suckweg und Essener Straße. Der ist nun wieder für die Öffentlichkeit nach einer langen Provinzposse freigegeben. „Besser als nichts, aber dennoch nicht genug“, findet Nizar Müller, Bezirksabgeordneter in Langenhorn.

Der Posse ist ein Sturz einer Radfahrerin 2015 vorangegangen, die daraufhin die Stadt verklagt hatte. Der Weg wurde gesperrt, ein dicker Reiterbalken aufgestellt. Doch weiterhin wurde er von Walkern, Bikern oder zum Gassigehen genutzt. Illegal.

„Wir hätten uns hier den Ausbau des Weges zu einem Naturpfad gewünscht“, merkt Müller an. Dafür will er sich auch weiterhin einsetzen. Dennoch wertet er die Aufstellung des kleinen Hinweisschildes als einen ersten Etappensieg – auch, wenn es von der Zusage bis zur Platzierung acht Monate durch die Bezirksverwaltung dauerte. 

© CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord 2018