CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Was wird aus der Grellkampschule?

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Kita? Behindertensportgruppe? Oder doch nur reiner Wohnungsbau? Was aus der Schule am Grellkamp wird, ist nicht wirklich klar. Nur, dass es dort keine Erstaufnahmeeinrichtung mehr geben wird; Schulunterricht allerdings auch nicht. 

Zum 30. September 2017 wurde die Erstaufnahmeeinrichtung Grellkamp nun doch geschlossen. Zuerst nur vorläufig, da man sich hier einen Reservestandort erhalten wollte. Denn niemand wusste zu dem Zeitpunkt, wie sich die Flüchtlingszahlen entwickeln werden. Doch was aus dem alten Schulgebäude nun wirklich wird, ist unklar. Die Gespräche laufen, Ideen werden gesammelt. Doch bislang sind die Nachbarn, die Anwohner rund um den Grellkamp nicht in die weiteren Planungen einbezogen worden. Dies kritisiert Nizar Müller, Bezirksabgeordneter in Langenhorn: „Wir wünschen uns eine zeitnahe Bürgerbeteiligung. Der Rot-Grüne Senat muss jetzt einen Gang hochschalten, damit nicht der Bürgervertrag gebrochen wird.“ 

Im Bürgervertrag steht festgeschrieben, dass die Anwohner rund um den Grellkamp 40  in alle Planungen einbezogen werden müssen. „Dies sei wichtig, um Teilhabe zu ermöglichen und den Nachbarschaftszusammenhalt im Stadtteil zu stärken“, so Müller weiter. Mit der Zukunft des Grellkamps beschäftigen sich auch politische Gremien wie der Stadtentwicklungsausschuss.

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